Südafrika von heute ist das Europa von morgen

Südafrika

so schön das Land ist, so schrecklich ist seine Zukunft

  • in Südafrika werden Menschen heute lebendig verbrannt
  • es herrscht eine extreme Ausländerfeindlichkeit
  • es herrscht eine unvorstellbare Gewaltbereitschaft
  • kamen mit der Kolonialisierung europäische Probleme nach Afrika, kommen mit der Masseneinwanderung afrikanische Probleme nach Europa
  • wurde Afrika mit der Kolonialisierung nicht zur ersten Welt, so wird Europa mit der Masseneinwanderung zur dritten Welt

 

In Südafrika werden Menschen lebendig verbrannt. Wer diese Videos aufruft, sei gewarnt: Es handelt sich nicht um Gute-Nacht-Geschichten! Die Streifen sind echt und dass solche Grausamkeiten im Netz zu sehen sind, lässt vermuten, dass die Nachahmung empfohlen wird.

Die Opfer – vielleicht kommen sie von einem anderen Stamm oder haben ein Brot geklaut – sind unschuldige Sündenböcke, die einer unfähigen Gesellschaft wie römische Gladiatoren als Ersatzbefriedigung dienen. Sie werden gefesselt, ein mit Benzin gefüllter Autoreifen wird um sie gelegt, sie werden angezündet. Um das Leiden möglichst zu verlängern, wird eine minimale Menge Benzin benutzt, die lediglich dafür dient, dass der Reifen anfängt zu brennen. “Necklacing” – in Deutsch: “Das Halsband umlegen” – ist ein netter Ausdruck für einen qualvollen Tod, der nach 20 bis 30 Minuten eintritt. In Soweto erzählte man mir, wie das Ableben schneller herbeigeführt werden kann: “Die Dämpfe des verbrennenden Gummis tief und schnell einatmen”! Winnie Mandela, Gattin von Nelson Mandela, sagte 1986: “Mit unseren Halsbändern werden wir das Land von der Apartheid befreien”. Außerhalb Südafrikas ist diese Aussage so gut wie unbekannt. Es ist anzunehmen, dass es diese mittelalterliche Hinrichtungsart so lange geben wird, wie Autoreifen und Benzin erhältlich sind. Danach wird diesen Leuten garantiert etwas anderes einfallen.

Betrachtet man Südafrika heute, so stellt sich die Frage, inwieweit überhaupt von Befreiung die Rede sein kann. Negativer hätte sich das Land kaum entwickeln können. Und weil so viele Afrikaner gen Norden ziehen, ist es nicht auszuschließen, dass Necklacing als Ergänzung zur Scharia auch in Europa Einzug hält; ähnlich wie die Verbrennungen auf den Marktplätzen vor hunderten von Jahren. Hätte ich das vor zehn Jahren geschrieben, hätte man mich als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Kostproben ihrer Gewaltbereitschaft haben Afrikaner bereits geliefert: “Ein Nigerianer übergoss in Kiel seine von ihm getrennt lebende Frau auf offener Straße mit Benzin und zündete sie an. Nachdem es ihr gelang, sich die Kleider vom Leib zu reißen, zündete er sie ein zweites Mal an. Der Körper verbrannte so sehr, dass direkt betrachtet nicht mehr zu erkennen war, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelte”. Momentan scheint das Anzünden von Obdachlosen in Mode zu kommen. Werden Vergewaltigungen mehr oder weniger geduldet, so ist zu erwarten, dass es in absehbarer Zukunft auch zu öffentlichen Verbrennungen kommen wird.

weiße Kreuze

ein weißes Kreuz für jeden ermordeten weißen Farmer – es werden wohl hochfein paar Kreuze dazu kommen…

1994 hatte Südafrika 5,5 Millionen weiße Einwohner und 25 Millionen schwarze. Heute ist das offizielle Verhältnis 4,5 Millionen zu 57 Millionen. Das hat seine Gründe: Weiße, die irgendwie konnten, haben das Land verlassen. Schwarze, aus anderen afrikanischen Ländern, die irgendwie konnten, sind in das Land gekommen. Viele Weiße würden auch heute noch auswandern, es ist ihnen aus wirtschaftlichen Gründen jedoch nicht mehr möglich. Wer heute noch raus will, hat es schwer, einen Käufer für Haus und Hof zu finden, denn in Anbetracht der Zustände entwickelt sich der Immobilienmarkt, vor allem auf dem Land, sehr schlecht. Einwanderer kommen nicht viele und Schwarze kommen als Käufer kaum in Frage. Weiße, die heute noch Immobilien besitzen, könnten bald zu den Besitzlosen gehören. Die Mehrheit der Schwarzen ist arm und viele gehen davon aus, dass ihnen Ländereien der Weißen nach Enteignungen ohne Entschädigung geschenkt werden. Hinzu kommt die für Auswanderer negative Entwicklung der südafrikanischen Währung.

Mit den Morden auf den Höfen in ländlichen Gegenden befasst sich sogar das linke Lügenmedium Wikipedia. Gemäß anderen Berichten wurden im “modernen Südafrika” seit 1994, dem Jahr der Abschaffung der Apartheid, etwa 70.000 Weiße umgebracht. Wer annahm, dass man in Südafrika aus der Enteignung weißer Farmer im Nachbarland Zimbabwe gelernt hat, irrt. Obwohl es völlig offensichtlich ist, dass Mugabes Politik Zimbabwe den absoluten Zusammenbruch beschert, ist Südafrika – Regierung samt der Mehrheit der Bevölkerung – gewillt, denselben Weg zu beschreiten.

Laut einem Bericht von 2015 ist Südafrika das einzige Land auf dem Kontinent, das sich selbst versorgen kann. Doch in Anbetracht der Tatsache, dass es seit Jahren zu Stromausfällen kommt, muss die Selbstversorgung in absehbarer Zeit in Frage gestellt werden. Kommt es schließlich zum Crash, werden Folter, Vertreibung, Versklavung und Mord wohl an der Tagesordnung sein; es wird ja schon fleißig geübt. Selbst Frederik Willem de Klerk – der letzte weiße Präsident Südafrikas – sagte, er habe verstanden: In wenigen Jahrzehnten, so dieser Optimist, verschwinde die weiße Minderheit. Reden wir mal in wenigen Jahren darüber.

Inoffizielle Stimmen gehen davon aus, dass etwa 30% aller Menschen in Südafrika Ausländer sind und dass die Bevölkerung in Wirklichkeit bereits über 65 Millionen beträgt. 4.000 Kilometer Grenze zu Namibia als auch zu Botswana und insbesondere zu Zimbabwe sowie zu Mozambique sind schwer zu bewachen, aber leicht zu überqueren. Zu viele kommen aus anderen Ländern, um sich ein Stück des Kuchens abzuschneiden. So erklärt sich die Xenophobie, die schon oft Ursache von öffentlichen Verbrennungen angeblicher Krimineller war.

Am 8.1.2012 sang Jacob Zuma – der Staatspräsident Südafrikas – auf einer ANC-Kundgebung in Bloemfontein, er werde Weiße mit der Maschinenpistole jagen und töten. Die Zuhörer waren begeistert und tanzten gemeinsam mit ihrem Chef. Geben Weiße Texte ähnlich derer Jacob Zumas von sich, werden sie von anderen Weißen bestenfalls als Rechtsradikale bezeichnet. Was der Staatspräsident Südafrikas gesungen hat, ist in europäischen Qualitätsmedien jedoch kein Thema und daher in der “freien Welt” so gut wie nicht bekannt.

Was die Kirche betrifft, so gehört Kindesmissbrauch auch in Südafrika zum guten Ton. Dort ist man der Meinung, Pädophilie sei kein Verbrechen, sondern eine Krankheit. Leider ist diese Auffassung in der Kirche sehr weit verbreitet und es scheint kein Heilmittel zu geben. Südafrikanische Kinder werden vermietet, verkauft, gefoltert, versklavt, getötet, entsorgt; der Handel mit Organen ist an der Tagesordnung. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Kinder-Soldaten auch in Südafrika zum Einsatz kommen.

Ekelerregend ist, dass HIV-Erkrankte auch heute noch davon ausgehen, Vergewaltigungen von Kleinstkindern heile ihre Krankheit: Daher ist die Anzahl von Kindesmisshandlungen in Südafrika weltweit die höchste – 3.000 Fälle pro Tag! Dieses Ritual gibt es seit über 20 Jahren: Je jünger die Kinder, die von Aids-Kranken vergewaltigt werden – so die Vermutung der “Patienten” – desto höher ist ihre Aussicht auf Genesung. Daher ist ein Neugeborenes die beste Wahl! Ist das Baby auch noch weiß, sei die Heilung ganz gewiss… Guten Appetit!

Einem Artikel über Südafrika entnahm ich diesen Kommentar. Zitat: “Jeder Vierte männliche Südafrikaner ist ein Vergewaltiger”, wie eine Studie des “Medical Research Council” offenlegte. “Ein Großteil der schwarzen Täter ist HIV-positiv; ihre Opfer müssen daher befürchten, mit Aids infiziert zu werden! Wie konnte es dazu kommen? Wie konnte sich Südafrika innerhalb von zwei Jahrzehnten so verändern? Antwort: Es ist der Kulturmarxismus, die Political Correctness, die uns Weiße weltweit im Würgegriff hält und uns den biologisch vorgegebenen Überlebenstrieb buchstäblich abtrainiert. Schwarze sind durch die Bank Rassisten, die andere ohne Gewissensbisse erschlagen, verbrennen, erschießen oder auf andere Art ermorden”. Zitat Ende.

Nach wie vor glaube ich, dass in Südafrika eine Art Experiment läuft. Ähnlich wie in Kuba mit dem sogenannten Sozialismus und in Indien mit der vorübergehenden Reduzierung des Bargeldes. Es soll in Erfahrung gebracht werden, was Menschen zugemutet werden kann. Die Resultate erfahren wir scheibchenweise; in Südafrika seit 1994, in Kuba seit 56 Jahren. Ob wir davon ausgehen können, dass in Europa auch eine Art Experiment läuft, liegt im Auge des Betrachters.

Kamen mit der Kolonialisierung europäische Probleme nach Afrika, so kommen heute mit der Masseneinwanderung afrikanische Probleme nach Europa. Wurde Afrika mit der Kolonialisierung nicht zur ersten Welt, so wird Europa mit der Masseneinwanderung zur dritten Welt.

 

Was heute in Südafrika geschieht, wird morgen in Europa geschehen!